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Gespräch nach dem Münzkasten

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Gespräch nach dem Münzkasten
Details
Ort Max Grubers Büro
Flur des Museums
Wladimir Kalenkows Büro
Wladimir Kalenkows Haus
Gesprächsteilnehmer Kommissar Kanski
Max Gruber
Nina Kalenkow
Oleg Kambursky
Voraussetzungen Abschluss der Aufgabe Münzkasten
Gesprächsthemen Keine
Nach dem Gespräch Man befindet sich in Moskau
Vorheriges Gespräch Gespräch mit Max Gruber in der Museumshalle
Nächstes Gespräch Gespräch mit Sergej in seinem Wagen

Das Gespräch nach dem Münzkasten findet in Geheimakte: Tunguska statt, nach dem man die Münzen im Münzkasten richtig geordnet hat.

In Wladimir Kalenkows Büro Bearbeiten

Zwischensequenz Nina: Huch, eine Klappe ist aufgegangen. Scheint eine Art Geheimfach zu sein. Wozu braucht mein Vater sowas?

Nina: Da sind Unterlagen drin.

Nina: Es geht um die Forschungsreisen meines Vaters. Hier steht, dass er 1958 Leiter einer geheimen Expedition in die Tunguska-Region war.

Nina: Offenbar wurde nach dieser Expedition von höchster Stelle versucht, die Ergebnisse geheim zu halten. Dreht sich irgendwie um sonderbares Pflanzenwachstum.

Nina: Papa wollte trotzdem weiter forschen, aber ihm wurden alle weiteren Untersuchungen untersagt.

Nina: Er ist dann anscheinend trotzdem nochmal in die Region gereist - auf eigene Faust, nur in Begleitung eines gewissen Manuel Perez und eines einheimischen Führers. Das war 1977.

Nina: Wenn ich das richtig verstehe, ist bei dieser Expedition aber einiges schief gelaufen. Diesem Perez ist irgendwas Schreckliches zugestoßen, und die beiden wurden verhaftet.

Nina: Was genau mit ihm in dieser Nacht geschehen ist, konnte mein Vater bis heute nicht in Erfahrung bringen. Und Perez ist seitdem spurlos verschwunden.

Nina: Mein Vater schreibt etwas später, dass er bereits hätte erkennen müssen, dass Menschenleben immer wichtiger als die Forschung sind.

Nina: Was meint er damit? Ich sollte vielleicht Max dazu befragen, der kann mir vielleicht auch die ganzen Formeln und wissenschaftlichen Ausdrücke erklären.

Nina: Und hier ist auch noch ein Brief von irgendeiner Gesellschaft in Irland.

Nina: Aber das sind nur leere Seiten? Ich brauche definitiv Hilfe, vielleicht weiß Max ja was darüber.

In Max Grubers Büro Bearbeiten

Max: Tut mir leid, ich hab immer noch nichts.

Nina: Aber ich! Wie das mit dem Verschwinden meines Vaters zusammenhängen soll, weiß ich zwar auch noch nicht, aber ich hab in einem Geheimfach Unterlagen meines Vaters gefunden.

Nina: Es ging um eine geheime Expedition und seltsame Vorkommnisse und ...

Max: Hey, ganz ruhig. So schnell komm ich nicht mit.

Nina: Komm am besten mit in das Büro meines Vaters. Ich zeige dir die Unterlagen, und dann sollten wir uns vielleicht doch mal seinen Aktenschrank vornehmen.

Max: Okay. Geh'n wir rüber.

Im Flur des Museums Bearbeiten

Kanski: Ich hatte doch gesagt, dass ihr euch hier nicht mehr blicken lassen sollt.

Kanski: Glaubt mir, es wäre wirklich besser gewesen, wenn ihr euch aus der Sache rausgehalten hättet. So bleibt mir keine andere Wahl, als ... Argh!

Oleg Kambursky schlägt Kanski bewusstlos

Nina: Oleg Kambursky?

Oleg: Da bin ich gerade noch rechtzeitig gekommen. Seid ihr in Ordnung?

Nina: Ja, ich glaube schon. Was machen Sie hier? Und was wollte Kommissar Kanski eigentlich von uns?

Max: Wollte der uns erschießen?

Oleg: Na, zum Spaß wird er die Waffe bestimmt nicht auf euch gerichtet haben.

Oleg: Wir sollten hier weg, bevor der Typ wieder aufwacht.

In Wladimir Kalenkows Haus Bearbeiten

Oleg Kambursky: Tut mir leid, dass ich bei unserem ersten Zusammentreffen so unfreundlich war. Ich hab das Gefühl, dass ich seit einiger Zeit verfolgt werde, und meine Nerven liegen derzeit etwas blank.

Oleg: Ich kenne deinen Vater natürlich, genau genommen sogar schon sehr lange und sehr gut. Ich war damals mit ihm auf einer seiner Expeditionen.

Oleg: Zusammen mit dem Kubaner Manuel Perez, einem irischen Biologen, dessen Namen mir gerade nicht einfällt, und einigen Helfern waren wir damals in der Tunguska-Region.

Oleg: Ich will jetzt nicht im Detail auf die Vorkommnisse von damals eingehen, aber aus irgendwelchen Gründen scheint sich gerade jemand sehr dafür zu interessieren.

Oleg: Ich habe das Gefühl, dass nicht nur ich bedroht werde, sondern auch dein Vater - und möglicherweise sogar alle noch lebenden Teilnehmer der damaligen Expedition.

Oleg: Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber wenn mich nicht alles täuscht, könnte der russische Geheimdienst FSB dahinter stecken.

Oleg: Schon damals haben die alles versucht, uns und vor allem deinen Vater an weiteren Expeditionen zu hindern.

Oleg: Du weißt über deine Mutter Bescheid?

Nina: Meine Mutter? Wieso, was hat die denn damit zutun?

Oleg: Du weißt, dass sie bei einem Unfall ums Leben gekommen ist?

Nina: Ja, aber ...

Oleg: Ob es wirklich ein Unfall war, ist sehr fraglich, Du saßt damals mit im Auto. Ich fuhr hinter euch, als der Wagen plötzlich ein Brückengeländer durchbrach und in einen Fluss stürzte.

Oleg: Dich konnte ich gerade noch rausziehen, aber beim Versuch deine Mutter zu retten, hat es mir zwei Finger abgerissen, und dadurch ...

Nina: Davon hat mir mein Vater nie etwas erzählt.

Oleg: Er hat bestimmt versucht, dich nicht auch noch damit zu belasten. Wir beide haben uns schon genug Vorwürfe gemacht.

Oleg: Aber genug von damals, jetzt müssen wir erst mal deinen Vater wieder finden. Aufgrund der Vorkommnisse der letzten Tage hab ich ein paar alte Kontakte spielen lassen.

Oleg: Einer davon, Sergej, ist in Kreisen zu Hause, die ... nun ja, in die ich lieber nicht geraten möchte. Aber er weiß nahezu alles, was eigentlich keiner wissen darf.

Oleg: Nach seinen Informationen wurde in der Tunguska-Region bereits vor Jahrzehnten eine Forschungsanlage errichtet. Und jetzt gerade ist wieder ein Transport dorthin geplant.

Oleg: Angeblich sind nicht alle Wissenschaftler, die dort hingebracht werden sollen, freiwillig dabei.

Oleg: Die Forschungsreise und das Verschwinden deines Vaters wenige Tage vor ihrem Start könnten durchaus im Zusammenhang stehen.

Nina: Hm, das heißt, mein Vater wurde entführt und sitzt jetzt in einem Zug nach Sibirien? Was wollen die von ihm?

Oleg: Auch wenn er seit Jahren nicht mehr offiziell in der Forschung aktiv war. Er ist immer noch eine Kapazität auf seinem Gebiet.

Oleg: Sergej könnte uns mit Sicherheit weiterhelfen.

Nina: Ich soll nach Moskau?

Oleg: Ich habe ein Flugzeug, wir wären in ein paar Stunden da. Ich weiß, das ist alles etwas viel auf einmal. Aber wenn dein Vater wirklich in dem Zug ist, haben wir keine Zeit zu verlieren.

Oleg: Sobald er erst einmal in der Tunguska-Region angekommen ist, werden wir ihn da kaum noch rausholen können. Dazu ist der Bereich um die Station viel zu gut bewacht.

Nina: Was meinst du?

Max: Ich weiß nicht. Tja, ist vielleicht die einzige Chance. Also lass uns aufbrechen.

Oleg: Es wäre es gut, wenn einer hier bleibt. Vielleicht meldet sich Wladimir ja doch noch.

Max: Aber ...

Oleg: Nina, wir sollten los, wenn wir noch eine Chance haben wollen, vor der Abfahrt des Zuges anzukommen.

Max: Na ja, ich könnte mir die Unterlagen deines Vaters ja noch mal ansehen. Aber ein gutes Gefühl ...

Oleg: Prima, dann lass uns aufbrechen.

Max: Pass gut auf dich auf, ja?

Nina: Ich werde mir Mühe geben. Ich hätte dich gern ...

Max: Ja, ich auch. Viel Glück.

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