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Gespräch mit Sergej in seinem Wagen

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Gespräch mit Sergej in seinem Wagen
Details
Ort Moskau
Gesprächsteilnehmer Nina Kalenkow
Sergej
Voraussetzungen Abschluss der Aufgabe Münzkasten
Gesprächsthemen Keine
Nach dem Gespräch Man befindet sich in Moskau vor dem Bahnhof
Vorheriges Gespräch Gespräch nach dem Münzkasten
Nächstes Gespräch ?

Das Gespräch mit Sergej in seinem Wagen findet in Geheimakte: Tunguska statt, direkt nach dem Gespräch nach dem Munzkasten.

Das Gespräch Bearbeiten

Sergej: Oh, Oleg hat mir gar nicht gesagt, dass du eine solche Schönheit bist. Hätte ich das gewusst, wäre mein Preis sicher niedriger ausgefallen.

Nina: Ja, ich freu mich auch, Sie zu sehen. Sie können mir auf der Suche nach meinem Vater helfen?

Sergej: Sergej kann vieles. Einige sagen: Sergej kann alles. Aber Sergej ist bescheiden, also belassen wir es dabei, dass Sergej nahezu alles kann.

Nina: Ja ja, die Bescheidenheit ehrt Sie.

Sergej: Worum genau geht es?

Nina: Ich dachte, das wüssten Sie?

Sergej: Klar. Aber Sergej braucht alle Informationen noch einmal aus erster Hand - und der Anblick deines Mundes und deiner sich bewegenden Lippen ...

Nina: Wollen Sie mir nun helfen oder mich begaffen?

Sergej: Wie heißt es so schön: Eine Hand wäscht die andere ...

Nina: Okay. Also Mein Vater ist verschwunden. Ich wollte mich eigentlich mit ihm in dem Museum, in dem er arbeitet, treffen. Als ich dort ankam ...

Sergej: Ja ja, Sergej weiß das.

Nina: Und was wollen Sie dann wissen?

Sergej: Was hat dein Vater in den letzten Wochen gemacht? Woran hat er gearbeitet? Für wen hat er gearbeitet?

Nina: Oh. Hm. Um ehrlich zu sein: Ich habe keine Ahnung.

Nina: Ich habe mich mit meinem Vater nie großartig über seine Arbeit unterhalten.

Nina: Er neigt dazu, stundenlange Vorträge zu halten, und ich neige dazu, nach wenigen Minuten in einen Halbschlaf zu fallen.

Nina: Irgendwann haben wir uns dann darauf geeinigt, die Arbeit als Gesprächsthema lieber außen vor zu lassen.

Sergej: Schlecht. Ganz schlecht.

Nina: Ja, ich weiß, aber ... Na ja ist ja jetzt auch egal. Auf jeden Fall weiß ich nicht wirklich, an was und für wen er in letzter Zeit gearbeitet hat.

Nina: Neben den Sachen fürs Museum hat er immer noch Vorträge gehalten und Expertisen erstellt. Aber was genau ...

Nina: Ich weiß nur, dass er in den letzten Tagen etwas unkonzentriert gewirkt hat. So, als ob ihn irgendwas besonders beschäftigt. Aber was das war ...

Sergej: So kommen wir nicht weiter. Ein paar Vögelchen haben in den letzten Tagen schon gesungen "Noch heute fährt ein Zug in die Tunguska-Region".

Sergej: Es geht um irgendwelche wissenschaftlichen Experimente; was genau, weiß ich nicht - ist jetzt auch nicht wichtig. Auf jeden Fall sind einige alte Freunde reaktiviert worden.

Nina: Alte Freunde reaktiviert?

Sergej: Wissenschaftler und Ortskundige, die bereits in der Vergangenheit in der Tunguska-Region waren, wurden - nun ja . um Mithilfe gebeten. Einige kamen freiwillig, andere mussten erst überredet werden.

Nina: Aha, verstehe.

Sergej: Schön. Wie dem auch sei: Könnte gut angehen, dass dein Vater dabei ist.

Nina: Ist er in Gefahr? Wie kann ich ihn da rausholen?

Sergej: Wenn er keine Dummheiten macht, dürfte er auch keine Probleme kriegen. - normalerweise.

Nina: Und? Wie holen wir ihn da raus?

Sergej: Wir holen ihn da gar nicht raus. Aber wie bereits gesagt: Sergej kann fast alles. Ein ... alter Bekannter steht am Nebeneingang des Bahnhofs.

Sergej: Er wird dich reinbringen, dir einem Passierschein und eine Uniform geben.

Sergej: Wenn du erst mal an Bord des Zuges bist, solltest du genügend Zeit finden, um dich umzusehen. Die Wachen an Bord sind während der Fahrt größtenteils mit Saufen und Kartenspielen beschäftigt.

Sergej: Ach ja, du reist unter dem Namen Nina Perkova. Wenn dein Vater wirklich an Bord sein sollte, könnte dich sonst dein Nachname verraten.

Nina: Ich soll in den Zug, alle Wachen ausschalten und meinen Vater im Alleingang befreien? Toller Plan.

Sergej: Wie du deinen Vater da rausholst, sehen wir dann, wenn du ihn gefunden hast. Keine Sorge, so einen süßen Hintern lässt Sergej nicht verschrumpeln.

Nina: Na, da bin ich ja beruhigt.

Nina: Entschuldigung. Bin wohl ein bisschen nervös wegen meines Vaters. Ich bin wirklich froh, dass Sie mir helfen. Vielen Dank.

Sergej: Schon okay, Kleines. Man nennt Sergej nicht umsonst die gute Seele von Moskau.

Sergej: Und denk daran: Auch wenn du Informationen bekommst, mit denen du erst einmal nichts anfangen kannst ... Sergej kann damit ganz sicher was anfangen.

Nina: Okay, ich werde sehen, was ich rausfinden kann.

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