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Gespräch mit Lisa vor dem Museum

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Gespräch mit Lisa vor dem Museum
Nina Lisa Museum Berlin.jpg
Details
Ort Vor dem Berliner Museum
Gesprächsteilnehmer Lisa
Nina Kalenkow
Voraussetzungen Gespräch mit Kommissar Kanski
Gesprächsthemen Fahrrad
Kamera
Nach dem Gespräch Man muss die Aufgabe Lisas Fahrrad reparieren erfüllen
Vorheriges Gespräch Gespräch mit Kommissar Kanski
Nächstes Gespräch Gespräch mit Max vor dem Museum

Das Gespräch mit Lisa vor dem Museum kann begonnen werden, nachdem man von Wladimir Kalenkows Haus mit Nina Kalenkows Motorrad zum Museum gefahren ist. Man sieht Lisa links auf der Bank liegen. Dem Gespräch schließt sich die Aufgabe Lisas Fahrrad reparieren an.

Der Beginn Bearbeiten

Nina: Hallo Kleine.

Kleines Mädchen: Äh ... h-hallo.

Nina: Was machst du denn hier so ganz allein? Hast du etwa hier geschlafen?

Kleines Mädchen: Wer ... bist du?

Nina: Ich heiße Nina. Und du?

Kleines Mädchen: Oh, hallo Nina. Ich bin Lisa.

Schlaf Bearbeiten

Tunguska-Schlaf-Icon.png

Nina: Also, erzähl mal. Hast du hier wirklich übernachtet?

Lisa: Ja.

Nina: Wieso denn? Hast du kein Zuhause?

Lisa: D-doch. Aber ich hab mich nicht getraut.

Nina: Nach Hause zu gehen?

Lisa: Ja. Ich werde bestimmt ganz furchtbar dollen Ärger kriegen. Mein Fahrrad ist kaputt und ... und die Kamera von Papa auch.

Nina: Und deswegen hast du hier draußen in der Kälte übernachtet? Wie ist denn das passiert?

Lisa: Ich hab hier vor dem Museum gespielt und plötzlich ... Ich hatte Angst. Ich wusste nicht genau wieso, aber ich habe mich lieber mal im Gebüsch versteckt. Und dann kamen plötzlich so komische Männer in schwarzen Kostümen. Ich saß also in meinem Busch, und plötzlich bekam ich noch viel mehr Angst. Ich wollte nur noch weg. Und dann hab ich aus Versehen auf die Kamera gedrückt. Es gab einen hellen Blitz und die Männer haben sich umgedreht ... Sie haben mich angeschaut, aber ...

Nina: Aber was?

Lisa: Aber sie hatten keine Gesichter. Es war so schrecklich. Und dann bin ich einfach weggelaufen. Ich bin nur noch gelaufen, so weit ich konnte. Irgendwann hab ich dann gemerkt, dass ich meine Kamera verloren hatte. Und so musste ich wieder zurück. Die unheimlichen Männer waren zum Glück nicht mehr da. Die Kamera habe ich auch wieder gefunden, aber sie ging nicht mehr. Und da ja auch noch mein Fahrrad kaputt war, habe ich mich nicht mehr nach Hause getraut. Hilfst du mir? Kommst du mit nach Hause? Oder kann ich bei dir wohnen?

Nina: Nein, das besser nicht. Ich werde dir helfen, die Sachen wieder zu reparieren. Aber du musst mir auch versprechen, dann ganz schnell wieder nach Hause zu gehen. Deine Eltern machen sich bestimmt schon ganz große Sorgen.

Lisa: Na gut.

Fahrrad Bearbeiten

Lisa Gespräch Fahrrad.png
Nina
: Was ist denn mit deinem Fahrrad?

Lisa: Ich glaub, ich bin in so eine blöde Scherbe bei der Baustelle gefahren. Und nun hab ich einen Platten. Dabei ist das Rad ganz neu, mein Papa (PC) / und meine Mutter (NDS) hat extra gesagt, ich soll gut darauf aufpassen. Weil ... wir haben nicht so viel Geld, weißt du, und da können wir uns kein neues Fahrrad leisten.

Nina: Keine Sorge, wegen eines platten Reifens brauchst du nicht gleich ein neues Fahrrad kaufen. Ich kann mir das ja mal ansehen. Und deine Kamera auch.

Lisa: Würdest du das tun? Du bist lieb. Aber kannst du das überhaupt?

Nina: Klar, kein Problem. Gib schon her!

Lisa: Ich weiß nicht. Was, wenn du gar nicht so gut reparieren kannst? Mach erst einmal das Fahrrad wieder heil. Wenn du das geschafft hast, kriegst du auch die Kamera. Die war nämlich bestimmt ganz teuer, und wenn du die noch kaputter machst ...

Nina: Ja ja, schon verstanden. Ich muss erst mal meine Fähigkeiten beweisen. Also gut, dann fangen wir mal mit dem Rad an.

Dieses Foto ist meine einzige Hoffnung auf eine erste richtig heiße Spur. Also wird mir wohl nichts übrig bleiben, außer erst einmal den Reifen zu reparieren.

Fahrrad (nach Einbau des geflickten Fahrradschlauches) Bearbeiten

Nina: Hallo, bin wieder da!

Lisa: Oh, hallo Nina!

Nina: Ich habe das Loch im Schlauch wieder geflickt.

Lisa: Echt? Hätte ich dir gar nicht zugetraut.

Nina: Wie bitte? Was soll das denn heißen?

Lisa: Na ja, du siehst nicht so aus, als ob du so was könntest.

Nina: Na, vielen Dank. Ich bin Motorradmechanikerin.

Lisa: Na und? Trotzdem siehst du nicht so aus, als ob du Fahrräder reparieren könntest.

Nina: Ich nehm das jetzt mal als Kompliment. Und jetzt wo ich mich als würdig erwiesen habe, kann ich ja gleich auch noch deine Kamera reparieren.

Lisa: Ja, das wär super. Hier hast du sie.

Nina: Bis später.

Lisa: Aber du kommst wieder, versprochen?

Nina: Klar, mach dir keine Sorgen.

Kamera Bearbeiten

Kamera.png

Nina: Zeig doch mal deine Kamera her.

Lisa: Erst mein Fahrrad reparieren.

Nina: Du bist ganz schön hartnäckig.

Lisa: Ich weiß. (PC)/Ja, (NDS) das sagt meine Mami auch immer.

Nina: Recht hat sie. Bis später.

Lisa: Aber du kommst wieder, versprochen?

Nina: Klar, mach dir keine Sorgen.

Nachdem man die Kamera „repariert“ hat Bearbeiten

Nina: Hallo, bin wieder da.

Lisa: Oh, Hallo Nina!

Nina: Hier, ich hab deine Kamera repariert.

Lisa: Wirklich? Super, du hast es tatsächlich geschafft! Du bist ein Schatz, danke schön!

Nina: Gern geschehen.

Lisa: Hier, dafür bekommst du auch meinen Glücksbringer. Es ist ein kleiner Magnet in Form eines Hamsters. Bei uns hängt er immer an der Mikrowelle. Aber jetzt sollst du ihn haben.

Nina: Oh, vielen Dank. Jetzt aber schnell nach Hause. Deine Eltern werden sicher schon ganz krank sein vor Sorge. Ich kann das derzeit leider viel zu gut nachvollziehen.

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