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Gespräch mit Kommissar Kanski

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Gespräch mit Kommissar Kanski
Gespräch mit Kommissar Kanski.png
Details
Ort Wladimir Kalenkows Büro
Gesprächsteilnehmer Nina Kalenkow
Kommissar Kanski
Voraussetzungen Das vorherige Gespräch beenden
Gesprächsthemen Chaos
Vater
Polizei
Nach dem Gespräch Das Gespräch mit Max vor dem Museum beginnt.
Vorheriges Gespräch Gespräch mit Max Gruber in Max Grubers Büro
Nächstes Gespräch Gespräch mit Max vor dem Museum

Das Gespräch mit Kommissar Kanski beginnt nach dem Gespräch mit Max Gruber in Max Grubers Büro. Nach letzerem gelangt man automatisch in den Flur des Museums. Wenn man dann in Wladimir Kalenkows Büro geht, beginnt automatisch das Gespräch mit einem gewissen Kommissar Kanski.

Der Beginn Bearbeiten

Nina: Wer sind Sie? Und was machen Sie hier?

Jemand der wie ein Detektiv aussieht: Das Gleiche könnte ich Sie auch fragen. Kommissar Kanski. Ich leite hier die Ermittlungen. Und wer sind Sie?

Nina: Ich? Nina Kalenkow. Ich hatte Sie angerufen.

Kommissar Kanski: So so. Habe gehört, Ihr Vater sei verschwunden?

Nina: Ja, ich kam hier an und wollte meinen Vater treffen. Er meinte, er sei noch bis spät in die Nacht im Museum. Als ich hier ankam, stand die Tür zum Museum offen, und es sah aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Ich mache mir echt Sorgen. Danke, dass Sie gekommen sind.

Chaos Bearbeiten

Gespräch Kanski Chaos.png
Nina: Haben Sie eine Idee, was hier passiert sein könnte? Kann mir kaum vorstellen, dass mein Vater so ein Chaos veranstaltet hat.

Kanski: Hm, ich kenne Ihren Vater zwar nicht, aber auszuschließen ist erst einmal nichts.

Nina: Sie wollen ernsthaft behaupten ...

Kanksi: Ich behaupte gar nichts, Schätzchen. Ich ziehe nur alle Möglichkeiten in Betracht, solange die Fakten nicht auf dem Tisch liegen.

Vater Bearbeiten

Gespräch Kanski Vater.png
Nina: Meinen Sie, meinem Vater könnte irgendwas zugestoßen sein?

Kanski: (Hmm.) Schwer zu sagen.

Polizei Bearbeiten

Gespräch Kanski Polizei.png
Nina: Ich dachte, die Polizei kann mir nicht helfen, solange mein Vater nicht in Lebensgefahr ist?

Kanski: Hör zu, Mädel. Ich bin seit fast 40 Jahren im Geschäft, ich weiß, wann eine Sache stinkt. Und diese Sache müffelt schon ganz gewaltig. Und wenn du was damit zu tun hast, dann rück lieber gleich mit der Sprache raus - früher oder später werde ich sowieso dahinter kommen.

Nina: Hallo? Ich hab die Polizei gerufen. Besser gesagt: Ich habe versucht, sie zum Herkommen zu bewegen. Warum sollte ich das tun, wenn ich meinen Vater ...

Kanski: Verbrecher machen immer die unlogischsten Sachen. Davon lass ich mich nicht täuschen, sonst wäre ich nicht Kommissar geworden.

Nina: Ja ja, ich seh schon, Sie sind ein ganz schlaues Kerlchen ...

Gesprächsende Bearbeiten

Tunguska Gesprächsicon Gesprächsende.png

Nina: Wenn Sie was rausgefunden haben, sagen Sie mir dann sofort Bescheid?

Kanski: Ja ja, ich brauche ohnehin ihre Adresse und Telefonnummer. Und verlassen Sie besser nicht die Stadt. Könnte sein, dass ich noch Fragen habe. Und nun raus mit Ihnen! Sie stehen mir sowieso nur im Weg rum und verwischen die Spuren.

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